Geschichtliches

1922

Aus den damals bestehenden zwei Verbänden Luxemburger Kleintierzüchter wird am 8. Januar 1922 die USAL, die Union des Sociétés avicoles du Grand-Duché de Luxembourg, der Dachverband sämtlicher Kleintierzüchtervereinigungen in Luxemburg.

Gründungspräsident ist Bernard Herschbach, der anschließend die Geschicke des Verbandes bis 1974 leiten wird.

Vom 19. bis 22. August 1922 findet die erste Landesausstellung statt.

Ab 1925 müssen alle Kaninchen tätowiert und ins Zuchtbuch eingetragen werden. Ende des Jahres sind 34 Vereine mit 2390 Mitgliedern im Verband organisiert.

Am 16. Dezember 1926 wird der Verband in die „Fédération Internationale d’Aviculture“ aufgenommen.

Ende 1927 zählt der Verband 45 Vereine mit 3356 Mitgliedern.

1934 sind dem Verband 50 Vereine, 4 Regionalgruppen, 2 Preisrichtervereinigungen und 5 Spezialclubs angegliedert.

1937 sind 123 angekörte Kaninchenzuchtstationen und 24 kontrollierte Geflügelzuchtstämme im Verband gemeldet.

1939 besteht der Verband aus 55 Vereinen.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs sind mehrere Vereine nicht mehr vorhanden.

1947 zählt der Verband nur noch 36 Lokalsektionen mit 2470 Mitgliedern.